Patronatskomitee
Frank Baumann
Propriétaire Wörterseh AG, parolier et producteur TV
Frank Baumann (Jahrgang 1957) ist Texter und TV-Produzent. Zusammen mit seiner Frau Gabriella Baumann-von Arx betreibt er die Wörterseh GmbH, die kommuniziert und inspiriert, TV-Formate entwickelt und Bücher herausgibt.
Von 1996 bis Sommer 2000 spaltete er mit seiner satirischen Medienpersiflage "Ventil" 74 Mal die Schweizer Fernsehnation. 1996/97 moderierte er beiSat.1 die Sendung «Superhirn», im Jahr 2000 war er Tag für Tag mit "Streetlive" im Programm des Schweizer Fernsehens zu sehen. Und von 2006 bis Ende 2007 moderierte er auf SF1 die Schweizer Version des Sat.1-Klassikers "Genial daneben". Auf 3sat und im ZDF ist seine entschleunigte Nichttalkshow "Ein Fisch für 2" zu sehen. 2009 lief auf SF1 seine Zuhörsendung "Das volle Leben" in der Menschen über 80 erzählen. Seit 2008 amtet er als künstlerischer Direktor des Arosa Humorfestivals.
This Brunner
Kurator Film für Art Basel & Art Basel/Miami und Leiter der Douglas Sirk Foundationn
Curateur de films pour Art Basel et directeur de la Fondation Douglas Sirk
This Brunner wurde 1945 in Zürich geboren. Seine Karriere begann er als Werbeberater. Später wechselte Brunner in die Filmbranche, die er in den unterschiedlichsten Funktionen mitprägte: als Filmkritiker, Programmverantwortlicher, Verleiher, Produzent und künstlerischer Berater nationaler und internationaler Filmfestivals. Seit über 30 Jahren ist Brunner Direktor der Arthouse Commercio Movie AG, die sieben Kinos in der Stadt Zürich bespielt. Er hat sich neben seinem Renommee als Filmfachmann einen Namen als Leiter der Douglas Sirk Foundation und als Kunstsammler und Förderer von Künstlern aus der ganzen Welt gemacht. Er ist zudem verantwortlich für den Tribute to the Movies für die Art Basel und Art Miami.
Peter-Christian Fueter
Producteur, co-fondateur de C-Films AG
Peter-Christian Fueter war 1999 Mitgründer und Mitinhaber der C-FILMS AG, für die er bis 2009 tätig war. Zuvor war er über 30 Jahre als Produzent namentlich von Wirtschafts-, Kunst-, Fernseh- und Spielfilmen bei Condor Films AG tätig.
Neben unzähligen internationalen Preisen wurde er 1991 als einer von zwei Produzenten für Xavier Kollers Film "Reise der Hoffnung" mit dem "Oscar", d.h. dem "Academy Award for best foreign language film", ausgezeichnet. Fueter hat zuletzt "Grounding - Die letzten Tage der Swissair" (2006) und "Mein Name ist Eugen" (2005) (ko)produziert und zeichnete neben zahlreichen Fernsehfilmen als Produzent für die Fernsehserien "Lüthi und Blanc" (1999 - 2006) und "Tag und Nacht" (2007 - 2008) verantwortlich.
"Die Jugendfilmtage spornen zur Beschäftigung und Auseinandersetzung mit einer für Jugendliche besonders attraktiven Kunstgattung an. Die Förderung des Musischen bei Jugendlichen ist zentral. Damit schliesst sich der Kreis."
Jean-Frédéric Jauslin
Ende 2004 wurde Jean-Frédéric Jauslin von der Landesregierung zum Direktor des Bundesamtes für Kultur (BAK) ernannt. Das BAK ist innerhalb der Bundesverwaltung die Fachstelle für alle kulturellen Belange. Es fördert das kulturelle Leben in seiner Vielfalt und schafft die Voraussetzungen, damit sich dieses unabhängig entfalten und weiterentwickeln kann.
Corine Mauch
Corine Mauch ist seit Mai 2009 Stadtpräsidentin von Zürich und Vorsteherin des Präsidialdepartements. Zuvor war Frau Mauch während zehn Jahren Mitglied des Gemeinderats, unter anderem als Präsidentin der Rechnungsprüfungskommission und zuletzt als Fraktionspräsidentin der SP.
Corine Mauch ist diplomierte Agraringenieurin ETH, studierte Chinawissenschaften an der Universität Zürich und verfügt über einen Master in Politik- und Verwaltungswissenschaften der Universität Lausanne/IDHEAP. Vor ihrem Amtsantritt als Stadtpräsidentin war Corine Mauch als Projektleiterin für Evaluationen und Wirkungskontrollen bei den Parlamentsdiensten der Bundesversammlung tätig.
Micha Schiwow
Geboren 1961 in Zürich. Studium der Sprach- und Filmwissenschaften an der Sorbonne in Paris. 1988 bis 1998 Programmverantwortlicher eines kommunalen Kinos und Festivalleiter im Grossraum Paris. Von 1998 bis 2004 Direktor des Schweizerischen Filmzentrums, seit 2004 Direktor der Filmpromotionsagentur Swiss Films in Zürich.
"Ohne formalen Standards und kommerziellem Druck ausgesetzt zu sein, entstehen kreative Filme, welche sich sehen lassen. Die Jugendfilmtage geben diesen Filmen eine wunderbare Bühne."
Beat Schlatter
Scénariste, acteur et comique
Beat Schlatter schreibt Drehbücher für Film- und Bühnenkomödien. Die bekanntesten Filme sind Katzendiebe und Komiker.
Als Schauspieler und Kabarettist ist er auf zahlreichen Bühnen und in verschiedenen Schweizer Kino- und TV-Produktionen zu sehen. Z.Bsp: Mein Name ist Eugen, Lüthi und Blanc, Kleine Fische, die Standesbeamtin, Hoselupf oder der Sandmann.
Margrit Tröhler
Professeur de filmologie à l’Université de Zurich
Studium der Germanistik, Romanistik und Geschichte in Basel; Studium und Promotion in Filmwissenschaft in Paris. 2002 Habilitation an der Universität Zürich. Von 1992-2002 Mitherausgeberin der internationalen, zweisprachigen Filmzeitschrift «Iris» (Paris/Iowa).
Seit 1993: Lehraufträge in Zürich, Berlin, Lausanne, Neapel und Forschungsarbeiten in verschiedenen Projekten des Schweizerischen Nationalfonds. Seit 2003 Ausserordentliche Professorin für Filmwissenschaft an der Universität Zürich und Leiterin des Seminars von 2003 bis 2008.
"Die Schweizer Jugendfilmtage fördern den aktiven und reflektierten Umgang von Jugendlichen mit den Medien. Sie leisten auf diese Weise wertvolle Medien- und Jugendarbeit."

