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Kategorie E

Artikelaktionen
Filme von Schweizer Filmschulstudent/innen, bis 30 Jahre
 
Manfred E1 | Animations-Film | 4:9, 2008, de
Daniel Zwimpfer, HSLU Luzern

Die Geschichte eines Mannes, mit einer viel zu grossen Nase.

Eine Geschichte mit Hummer E2 | Spielfilm | 15 min, 2008, de
Simon Nagel, ZHdK Zürich

Bruno, ein erfolgloser Vertreter von singenden Weihnachtsbäumen, bringt es nicht über sein Herz, einen Hummer zu kochen und behält ihn in der Badewanne am Leben. Als er langsam Gefühle für sein neues Haustier entwickelt, bleibt ihm nur noch die Flucht nach vorne.

Bukowski (ou l'art de faire des choix) E3 | Spielfilm | 8:21, 2008, fr
Wirth Alain, HEAD Genève

Un homme se retrouve au purgatoire après une tentative de suicide qui l’a plongé dans un coma profond. Il fait la rencontre d’un représentant divin de second ordre qui l’invite à jouer sa vie aux échecs. Mais l’homme refuse de retourner sur terre, préférant de loin les diableries...

1 km zürich hardbrücke E4 | Clip | 4:12, 2007, de
Luc Gut, ZHdK Zürich

Viel Rythmus unter der Zürcher Hardbrücke...

Fabio E5 | Dokumentation | 8:50, 2008, de
Matthias Frey, Lesja Kordonets, Aurora Vögeli, Luca Zuberbühler, ZHdK Zürich

Konfrontation mit einer Phobie

Endsieg - Everything Changes in One Shot E6 | Spielfilm | 12:4, 2008, de
Niccolò Castelli, Daniel Casparis, ZHdK Zürich

Endsieg ist ein Drama über Schuld und die Entscheidung zwischen Richtig und Falsch anlässlich einer Hinrichtung am Ende des zweiten Weltkrieges. Im Spiel mit dem Genre und den Erwartungen des Zuschauers hinterfragt die Geschichte gleichzeitig Wahrnehmung, Realität und filmische Manipulation.

In Limbo E7 | Animations-Film | 3:45, 2008, de
Michèle Ettlin, HSLU Luzern

Eine Zugfahrt - ein Paar unterhält sich über ihren Sohn. Doch während sie sprechen, nimmt ihre Reise eine überraschende Wendung.

Second Me E8 | Dokumentation | 18:45, 2008, de
Anna Thomen, HSLU Luzern

Bendix besitzt in der virtuellen Welt „Second Life“ eine 3D Figur, die stellvertretend für ihn ein wildes Leben mit schönen Frauen und Parties in der Kunstszene führt. Währenddessen sitzt er im Real Life, der Realität, alleine in seiner Wohnung vor dem Computer.

Springender Panther
Jurybegründung

Eine einfühlsame Annäherung an eine Person und ein hochaktuelles Phänomen. Der Reiz der anderen Realitätsebene wird ersichtlich, die Figur dabei aber nicht entblösst. Ein Dokumentarfilm mit Sogwirkung, der auch in seiner Machart überzeugt.

Talin E9 | Experimentalfilm | 3 min, 2007, de
Rolf Hellat, ZHdK Zürich

Eine Kamerafahrt durch die Strasse, zwischen Häusern empor, an Fenstern und Menschen vorbei und hoch hinaus, raus aus der Stadt. Und gleichzeitig eine krasse Tonfahrt durch den Alltag, im Frequenzbereich zwischen 60 und 16000 Hertz.

Spezialpreis
Jurybegründung

Mit bescheidenen Mitteln und einem Drang zur Perfektion wird ein spektakulärer visueller Effekt erzeugt.

Ich träume nicht auf Deutsch E10 | Spielfilm | 15:10, 2008, ba
Ivana Lalovic, ZHdK Zürich

Die siebzehnjährige Lejla arbeitet in einem edlen Hotelrestaurant über den Dächern von Sarajevo. Eines Tages lernt Lejla Milos (43) kennen, der seit dem Krieg in Bosnien in der Schweiz lebt und in Sarajevo auf Geschäftsreise ist.

2. Preis
Jurybegründung

Der Regisseurin gelingt es, die verschiedenen Figuren und deren Ambivalenzen durch eine sensible Schauspielführung in ihrer Vielschichtigkeit zu gestalten. Der Film besticht durch seine herausragende Kameraarbeit.

Signalis E11 | Animations-Film | 4:51, 2008, de
Adrian Flückiger, HSLU Luzern

Erwin, das Wiesel lebt in einer Strassenampel und muss den ganzen Tag dafür sorgen, dass im richtigen Augenblick die richtige Lampe aufleuchtet. Eines Tages kommt er durch eine kleine Unachtsamkeit aus dem Rhythmus und sein ganzer Tagesablauf gerät in Schieflage.

3. Preis, Publikum
Jurybegründung

Ein liebevoller Animationsfilm wird zur gelungenen Metapher auf die heutige Arbeitsgesellschaft; ideenreich, humorvoll und präzise umgesetzt.

Morgen Danach E12 | Spielfilm | 9:30, 2008, de
Lorenz Suter, ZHdK Zürich

Anton ist in einer fremden Wohnung gestrandet ohne genau zu wissen, wie er in die Situation geraten ist. Konfrontiert mit den zwei Mitbewohnerinnen versucht er sich in seiner heiklen Lage zu behaupten.

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