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Daniel Zwimpfer, HSLU Luzern
Die Geschichte eines Mannes, mit einer viel zu grossen Nase. |
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Simon Nagel, ZHdK Zürich
Bruno, ein erfolgloser Vertreter von singenden Weihnachtsbäumen, bringt es nicht über sein Herz, einen Hummer zu kochen und behält ihn in der Badewanne am Leben. Als er langsam Gefühle für sein neues Haustier entwickelt, bleibt ihm nur noch die Flucht nach vorne. |
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Wirth Alain, HEAD Genève
Un homme se retrouve au purgatoire après une tentative de suicide qui l’a plongé dans un coma profond. Il fait la rencontre d’un représentant divin de second ordre qui l’invite à jouer sa vie aux échecs. Mais l’homme refuse de retourner sur terre, préférant de loin les diableries... |
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Luc Gut, ZHdK Zürich
Viel Rythmus unter der Zürcher Hardbrücke... |
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Matthias Frey, Lesja Kordonets, Aurora Vögeli, Luca Zuberbühler, ZHdK Zürich
Konfrontation mit einer Phobie |
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Niccolò Castelli, Daniel Casparis, ZHdK Zürich
Endsieg ist ein Drama über Schuld und die Entscheidung zwischen Richtig und Falsch anlässlich einer Hinrichtung am Ende des zweiten Weltkrieges. Im Spiel mit dem Genre und den Erwartungen des Zuschauers hinterfragt die Geschichte gleichzeitig Wahrnehmung, Realität und filmische Manipulation. |
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Michèle Ettlin, HSLU Luzern
Eine Zugfahrt - ein Paar unterhält sich über ihren Sohn. Doch während sie sprechen, nimmt ihre Reise eine überraschende Wendung. |
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Anna Thomen, HSLU Luzern
Bendix besitzt in der virtuellen Welt „Second Life“ eine 3D Figur, die stellvertretend für ihn ein wildes Leben mit schönen Frauen und Parties in der Kunstszene führt. Währenddessen sitzt er im Real Life, der Realität, alleine in seiner Wohnung vor dem Computer. Springender Panther
Jurybegründung
Eine einfühlsame Annäherung an eine Person und ein hochaktuelles Phänomen. Der Reiz der anderen Realitätsebene wird ersichtlich, die Figur dabei aber nicht entblösst. Ein Dokumentarfilm mit Sogwirkung, der auch in seiner Machart überzeugt. |
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Rolf Hellat, ZHdK Zürich
Eine Kamerafahrt durch die Strasse, zwischen Häusern empor, an Fenstern und Menschen vorbei und hoch hinaus, raus aus der Stadt. Und gleichzeitig eine krasse Tonfahrt durch den Alltag, im Frequenzbereich zwischen 60 und 16000 Hertz. Spezialpreis
Jurybegründung
Mit bescheidenen Mitteln und einem Drang zur Perfektion wird ein spektakulärer visueller Effekt erzeugt. |
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Ivana Lalovic, ZHdK Zürich
Die siebzehnjährige Lejla arbeitet in einem edlen Hotelrestaurant über den Dächern von Sarajevo. Eines Tages lernt Lejla Milos (43) kennen, der seit dem Krieg in Bosnien in der Schweiz lebt und in Sarajevo auf Geschäftsreise ist. 2. Preis
Jurybegründung
Der Regisseurin gelingt es, die verschiedenen Figuren und deren Ambivalenzen durch eine sensible Schauspielführung in ihrer Vielschichtigkeit zu gestalten. Der Film besticht durch seine herausragende Kameraarbeit. |
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Adrian Flückiger, HSLU Luzern
Erwin, das Wiesel lebt in einer Strassenampel und muss den ganzen Tag dafür sorgen, dass im richtigen Augenblick die richtige Lampe aufleuchtet. Eines Tages kommt er durch eine kleine Unachtsamkeit aus dem Rhythmus und sein ganzer Tagesablauf gerät in Schieflage. 3. Preis, Publikum
Jurybegründung
Ein liebevoller Animationsfilm wird zur gelungenen Metapher auf die heutige Arbeitsgesellschaft; ideenreich, humorvoll und präzise umgesetzt. |
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Lorenz Suter, ZHdK Zürich
Anton ist in einer fremden Wohnung gestrandet ohne genau zu wissen, wie er in die Situation geraten ist. Konfrontiert mit den zwei Mitbewohnerinnen versucht er sich in seiner heiklen Lage zu behaupten. |