Benutzerspezifische Werkzeuge
|
Schulhaus Lägern, Wettingen
Anika packt ihren Koffer, obwohl gar keine Ferien sind und sie eigentlich in die Schule gehen müsste. Will sie die Schule schwänzen oder ist in der Schule etwas vorgefallen?
|
|
Schulhaus Ehret B, Hünenberg
Der mysteriöse von Lynn führt Sophie, die Schulhausreporterin, auf die Spur einer coolen Clique. Bald gerät auch Alex, der Neuling, in die Fänge dieser geheimnisvollen Gang.
Jurybegründung
|
|
Klasse 2gM, Kantonsschule Stadelhofen, Zürich
Liebe, Hass, gefährliche Leidenschaft, Action, Witz und ein Blutbad zeigt die Tischplatte einer Schulbank mit animierten Schulgegenständen.
3. Preis, Publikum
Jurybegründung
Ein Animationsfilm, der es uns mit seinem Charme angetan hat: Die kleine Welt der Schule, reduziert auf ein Pult, aber mit viel Phantasie und Einfallsreichtum ausgeweitet zur Odyssee in andere Dimensionen. Und ein schönes Beispiel für die Verflechtung von individuellem Gestalten zur abgerundeten Teamarbeit. |
|
KV Winterthur (BMS)
Mit dem Raub eines Kunstgemäldes beginnt die spektakuläre Verfolgungsjagd von den verschneiten Bergen bis ins Unterland...
|
|
Gymnasium Leonhard, Basel
Auch eine Fruschel ist ungern einsam. Die verzweifelte Suche nach Zweisamkeit im Leben eines virtuellen Wesens.
|
|
Kant. Hohe Promenade, Zürich
Der erste Eindruck täuscht nie! - oder...? Wir kreieren und verkörpern sie - Klischees! (Wir danken dem kleinen Jungen, der dem Penner 10CHF von seinem Taschengeld geben wollte!)
Goldener Panther
Jurybegründung
Ein Penner bettelt auf der Strasse um Geld. Wer gibt, wer gibt nicht? Der Titel dieser witzigen, im besten Sinn pädagogischen Fingerübung ist Programm: Der kurze Spielfilm führt uns auf raffinierten Um- und Abwegen der Frage nach, was Klischees sind, was sie bewirken und wie sie durchbrochen werden können. Ein Thema, das übrigens auch in zahlreichen andern Beiträgen dieser Jugendfilmtage immer wieder aufschien. |
|
Jugendarbeit Thalwil
Ein Wochenende im Leben dreier Freunde
Spezialpreis
Jurybegründung
Ein Spezialpreis für überzeugende darstellerische Leistungen geht an das Ensemble dieses Kurzspielfilms: Die Schilderung vom Wochenende dreier Freunde lebt vom wirklichkeitsnahen Spiel, den glaubwürdigen Dialogen und dem authentischen Tonfall der Geschichte. |
|
Kantonsschule Limmattal
Dadaistische Sichtweise auf zufällig aufgefundene Gegenstände in meiner Umgebung übertragen. Krieg und Zerstörung als stetige Bedrohung. Am Ende eine veränderte Welt, die Hoffnung aber bleibt.
|
|
Kantonsschule Enge, Zürich
Eine philosophische und sozialkritische Reflexion eines verlorengegangenen Schuhs.
|
|
OSZ Mett-Bözingen, Biel
|
|
Kantonsschule Wettingen
Achtundneunzig erfolglose Ausbruchsversuche liegen schon hinter den Brüdern Sly und Vigo. Bei ihrem neunundneunzigsten Versuch bekommen sie es wieder mit dem ihnen nur zu gut bekannten Polizisten Smuth zu tun, der alles daran setzt, die beiden hinter Schloss und Riegel zu behalten.
2. Preis
Jurybegründung
Nach 98 misslungenen Ausbruchsversuchen wagen die Knastbrüder Sly und Vigo nun den 99. Die beiden Lego-Figuren in diesem liebevoll gestalteten Animations-Spass bewegen sich in der grossen Tradition der amerikanischen Gefängnisfilme. Die Versuchsanordnung spielt lustvoll mit den Versatzstücken des Genres. |