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Andres Jud, Zumikon
Ein BLIND DATE eines 18-jährigen Mädchens
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Julien Schlaepfer, Lausanne
Es geht um einen Reisenden, der spät am Abend seinen Zug ins Ausland verpasst. Er geht ziellos durch die Stadt, bis er jemanden auf der Strasse trifft. Der Mann schlägt dem Reisenden vor, bei ihm zu übernachten! Was soll er davon halten?
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Aline Laszlo, Barbara Wegmann, Unterentfelden
Und die blaue Blume sprach: Es ist ein Zimmer fern von Farb und Glück, da hält sie sich selbst und viele andere zurück.
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Luc Gut, Herrliberg
Disko zur falschen Zeit am falschen Ort...
3. Preis
Jurybegründung
Der Mensch in Einheit mit der Natur trifft auf ein hibbeliges Technodisomännchen. Das kann nicht gut gehen. dis.k.o. ist eine liebevolle gemachte, sehr ästhetische Arbeit, die geschickt mit Kitsch, Kunst und technischen Mitteln jongliert. Die groteske, drastische Erzählweise und das Zusammenspiel von einer realen filmischen Ebene mit animierten Elementen hat die Jury überzeugt. |
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Markus Wentlandt, Kelsterbach
Eine Geschichte über Graffiti, die Härte des Alltags, den Stress in der Schule und neue Perspektiven.
2. Preis
Jurybegründung
Rebel's Art erzählt in 18 Minuten dicht und filmisch professionell vom harten Alltag eines türkischen Jugendlichen in einer Deutschen Grosstadt. Die Hauptfigur ist äusserst eindrucksvoll gespielt, das Gesicht des jungen Darstellers ist eine Entdeckung und dem Regisseur will die Jury ein Kompliment für seine kompakte Arbeit aussprechen. |
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Aron Nick, Uettligen
Ein Paar wird voneinander getrennt. Wie geht es weiter ohne den anderen Teil? Kann man einen Ersatz finden? Begegnet man sich wieder? Eine Geschichte über grosse Kleinigkeiten.
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Riccardo Bernasconi, Mendrisio
UN MOSTRO TERRORIZZA UN BIMBO NELLA SUA STANZETTA. FORTUNATAMENTE SI SCOPRE ESSERE SOLO UN GIOCO DI LUCE.
Publikum, Unica
Jurybegründung
Zwei Filme unter seiner Regie hat die Jury während den Jugendfilmtagen zu sehen bekommen: "L'ombra sul muro" und "Sentimento plastico". Zwei ganz verschiedene Filme in Form und Inhalt: ein Zeichentrickfilm und ein Spielfilm. Die Jury ist beeindruckt von der Vielfalt und der Kreativität des Regisseurs. Er zeigt enormes Talent für Bildideen und Geschichten. Deshalb gibt ihm die Jury die UNICA-Medaille für sein Gesamtwerk. Wir freuen uns auf seine nächsten zehn Filme! |
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Reta Guetg, Kehrsatz
Äs si zwe Fründe imme Sportflugzüüg ä Alpeflug ga mache...
Spezialpreis
Jurybegründung
Dieser Kurzfilm, der sich das Lied "Alpeflug" von Mani Matter zur Vorlage genommen hat, fliegt wirklich - auch ohne Spezialeffekte. Eine ungeheuer witzige, kluge, kleine Fingerübung, die Lust auf mehr macht. |
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Florian Jakober, Küssnacht
Die haarsträubende Stummverfilmung eines Diamantenraubes zeigt ein Beispiel für den extraordinären Lebenswandel des Schöngeistes Jean-Pierre Bonjour.
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Riccardo Bernasconi, Mendrisio
Dove sta scritto che uno debba per forza innamorarsi di una donna in carne e ossa? Tanto non dure mai. Ci sono troppe differenze tra i due sessi, e quello che all’inizio é amore, finisce spesso in guerra.
Unica
Jurybegründung
Zwei Filme unter seiner Regie hat die Jury während den Jugendfilmtagen zu sehen bekommen: "L'ombra sul muro" und "Sentimento plastico". Zwei ganz verschiedene Filme in Form und Inhalt: ein Zeichentrickfilm und ein Spielfilm. Die Jury ist beeindruckt von der Vielfalt und der Kreativität des Regisseurs. Er zeigt enormes Talent für Bildideen und Geschichten. Deshalb gibt ihm die Jury die UNICA-Medaille für sein Gesamtwerk. Wir freuen uns auf seine nächsten zehn Filme! |
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Michael Klauser, Uerkheim
Es ist nicht immer alles so, wie es zu sein scheint...
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Elisa Forster, Mettmenstetten
Videoclip, Trickfilm / Realfilm mit fester Handlung, Musik aus Eigenproduktion
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Fabian Niklaus, Hindelbank
Es war schön etwas ohne Nora zu machen.
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Eric Andreae, HGK Zürich, Zürich
Eine Schlägerei, zwei Beteiligte und vier Beobachter. Wer von ihnen erzählt “wirklich” die Wahrheit? Gibt es die überhaupt?
Goldener Panther
Jurybegründung
Eine Schlägerei, zwei Beteiligte und vier Beobachter. Aus dieser Ausgangslage macht der Film eine poinierte, witzige Abhandlung zu einer grossen philosophischen Frage: Wer hat die Wahrheit gepachtet? Besonders Spass haben der Jury die durchwegs überzeugenden Darsteller und der subtile Humor der Erzählweise gemacht. |