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Julie Forster, HGK Zürich, Zürich
Juna verbringt die Frühlingsferien mit ihrer Freundin Svetlana im Ferienhäuschen der Eltern im Jura. Trotz Frühlingsanfang, Sonne und der Bekanntschaft mit Miguel trübt dieser Ort Junas Laune und führt zum Konflikt.
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Mathieu Urfer, Ecole cantonale d’art de Lausanne, Lausanne
Cinq minutes avant nouvel an, un pauvre type tente d’aider une jeune fille esseulée dans une station-service...
2. Preis
Jurybegründung
Bei einer Zufallsbekanntschaft an einer Tankstelle prallen zwei Welten aufeinander. Die Begegnung zwischen dem symphatischen Looser und dem Party-Girl lebt von den grotesken Momenten und der schauspielerischen Leistung der beiden Hauptdarsteller. Eine einfache Geschichte mit perfektem Timing. |
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Pascal Bergamin, HGK Zürich, Zürich
“Staila crudanta” (Sternschnuppe) erzählt zwei Momente im Leben von Curdin und Lea: Begegnung und Trennung. Lea besucht ihre Grosseltern, die in einem kleinen Restaurant in den Bündner Bergen ihren sechzigsten Hochzeitstag feiern. Sie trifft dort Curdin, einen jungen Mann aus der Gegend und sie verlieben sich ineinander. Einige Monate später, beim Begräbnis der Grosseltern sehen die zwei ein, dass auch ihre Liebesgeschichte zu Ende geht.
3. Preis
Jurybegründung
Eine berührende Geschichte über die Schwierigkeiten der Liebe. Pascal Bergamin gelingt es, in zwanzig Minuten einen Bogen über drei Generationen zu spannen. Dabei beschränkt er sich auf zwei Szenen, Beerdigung und Hochzeitstag der Grosseltern, die wunderbar ineinander gewoben sind. |
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Joëlle Bacchetta, Ecole cantonale d’art de Lausanne, Lausanne
Sarah sonne à la porte de Michelle afin de revoir l’appartement dans lequel elle a vécu jadis. Une relation singulière va s’instaurer entre les deux femmes.
Spezialpreis
Jurybegründung
Spezialpreis für den gelungenen Einstieg: Ohne Special-Effects, ohne unheimliche Musik kreiert Joëlle Bacchette innerhalb von einer Minute eine Atmosphäre der Beklemmnis, der sich auch der Zuschauer nicht entziehen kann. |
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Jonas Meier, HGK Luzern, Luzern
Eine nicht ganz alltägliche Fleischball Zubereitungsmethode. Guten Appetit.
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Ulrich Schaffner, HGK Zürich, Zürich
Tom besucht mit seiner Freundin seine Eltern, um eine wichtige Neuigkeit mitzuteilen. Doch der Vater hat andere Prioritäten gesetzt, und der Nachmittag gerät aus den Fugen.
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Carmen Stadler, HGK Zürich, Zürich
1950 im Wartesaal einer Abtreibungsklinik. Susanne und die Geister ihrer Nachfahren. Interpretation von Friedrich Schillers Gedicht “die Kindsmörderin”
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Michael Koch, KHM Köln, Köln
Spiel für Spiel stellt sich der Anstimmer in den Dienst der Mannschaft. Er ist derjenige, der die Lieder anstimmt, die Fans choreografiert und zu Höchstleistungen animiert.
Goldener Panther
Jurybegründung
Michael Koch gelingt es, mit formal einfachen und klaren Mitteln ein vielschichtiges und eindrückliches Portrait zu erzeugen. Der dokumentarische Kurzfilm besticht durch eine äusserst clevere Dramaturgie und gekonnte Montage. Die Faszination des Films wird noch verstärkt durch die strikte Auswahl des Bildausschnitts, der sich auf die kleine Fangruppe beschränkt. Sowohl die restlichen x-tausend Zuschauer als auch der laufende Match bleiben unsichtbar. |
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Stefan Brunner, Filmakademie Wien, Wien
Ein Mordauftrag... Der Auftraggeber: Ein versoffener Clown... Der Täter: Ein eiskalter Killer... Das Opfer: Ein listiger Zauberer... und ein bisschen Magie...
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Bernie Forster, ESBA Genf, Genf
Ein Kaffee, ein Bier, ein Problem.
Publikum
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